Heuschnupfen­therapie in Lahr.

Sanft, ohne Medikamente und in wenigen Minuten: die Lahrer Heuschnupfentherapie auf Basis der bewährten Methode von Dr. Dusan Covic.

Pusteblume auf einer blühenden Sommerwiese, deren Samen im Gegenlicht davonfliegen

Wenn der Frühling zur Belastung wird.

Juckende Augen, eine Nase, die nicht aufhört zu laufen, Niesattacken und bleierne Müdigkeit – für Millionen Menschen ist die schönste Jahreszeit die anstrengendste. Antihistaminika helfen, machen aber oft müde. Und die Hyposensibilisierung zieht sich über Jahre.

Bei der Heuschnupfentherapie gehe ich einen anderen Weg. Statt die Symptome zu unterdrücken, setze ich dort an, wo die überschießende Reaktion gesteuert wird: am vegetativen Nervensystem im Halsbereich.

Die Methode geht auf Dr. Dusan Covic zurück und verbindet zwei Verfahren, die ich ohnehin täglich anwende: Akupunktur und Neuraltherapie. Ich habe sie über die Jahre an die Bedürfnisse meiner Patienten angepasst.

Feine Akupunkturnadeln, wie sie bei der Heuschnupfentherapie in Lahr verwendet werden

Der Ablauf

In wenigen Minuten.
Und Sie sind wieder draußen.

Die eigentliche Behandlung dauert nur kurz. Wichtiger ist mir, was davor passiert: das Gespräch, in dem wir klären, ob die Therapie für Sie überhaupt infrage kommt.

  1. 01

    Vorgespräch und Prüfung

    Wir sprechen über Ihre Allergien, bisherige Behandlungen, Medikamente und Vorerkrankungen. Hier stellt sich heraus, ob die Therapie für Sie geeignet ist – und wenn nicht, sage ich Ihnen das offen.

  2. 02

    Punkte lokalisieren

    Ich taste die entscheidenden Punkte im Halsbereich ab. Ihre Lage ist bei jedem Menschen etwas anders – hier entscheidet Erfahrung über das Ergebnis.

  3. 03

    Lokalanästhesie setzen

    Ein mildes Lokalanästhetikum macht die folgende Behandlung nahezu schmerzfrei. Sie spüren einen kurzen Piks, vergleichbar mit einer Blutabnahme.

  4. 04

    Akupunktur

    Feinste Nadeln werden an die zuvor bestimmten Punkte gesetzt. Dieser Teil dauert nur wenige Minuten und ist dank der Betäubung kaum spürbar.

  5. 05

    Nachruhen und Besprechen

    Sie ruhen einen Moment nach. Anschließend besprechen wir, worauf Sie in den nächsten Tagen achten sollten und ob ein weiterer Termin sinnvoll ist.

Wichtig zu wissen

Wann die Therapie nicht infrage kommt.

Seriosität heißt auch, Grenzen zu benennen. In diesen Fällen behandle ich nicht:

Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft – auch bei Verdacht oder Kinderwunsch bitte ansprechen.
  • Herzschrittmacher oder implantierter Defibrillator.
  • Bekannte Allergie gegen Lokalanästhetika wie Lidocain oder Procain.
  • Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme blutverdünnender Medikamente – hier entscheiden wir im Einzelfall.

Ein Hinweis in eigener Sache: Die Heuschnupfentherapie ersetzt keine ärztliche Diagnose und keine notwendige schulmedizinische Behandlung. Setzen Sie verordnete Medikamente bitte nie eigenmächtig ab. Ein Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden – die Reaktion ist individuell verschieden.

Am besten, bevor es losgeht.

Ideal ist ein Termin vier bis sechs Wochen vor Ihrer persönlichen Pollensaison. Für Frühblüher wie Hasel, Erle und Birke heißt das Januar bis Februar, für Gräser März bis April, für Beifuß und Ambrosia Juni bis Juli.

Aber auch mitten in der Saison ist eine Behandlung sinnvoll. Wenn Sie heute Beschwerden haben, sollten Sie nicht bis zum nächsten Frühjahr warten.

Wie schnell wirkt die Behandlung?

Viele Patientinnen und Patienten berichten bereits während oder kurz nach der Sitzung von einer spürbaren Erleichterung – die Nase wird freier, der Juckreiz lässt nach. Wie stark und wie lange die Wirkung anhält, ist individuell verschieden und lässt sich vorab nicht versprechen.

Wie oft muss ich kommen?

Bei vielen genügt eine Sitzung pro Saison. Bei stark ausgeprägten Beschwerden oder mehreren Allergenen kann eine Wiederholung sinnvoll sein. Nach der ersten Behandlung besprechen wir gemeinsam, ob und wann ein weiterer Termin ratsam ist.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Ideal ist der Zeitraum kurz vor Beginn Ihrer persönlichen Pollensaison – also etwa vier bis sechs Wochen vorher. Für Frühblüher wie Hasel, Erle und Birke bedeutet das Januar bis Februar, für Gräser März bis April.

Eine Behandlung mitten in der Saison ist aber ebenfalls möglich und sinnvoll. Warten Sie nicht bis zum nächsten Jahr, wenn Sie jetzt Beschwerden haben.

Tut die Behandlung weh?

Zunächst setze ich ein mildes Lokalanästhetikum, wodurch die eigentliche Behandlung nahezu schmerzfrei wird. Den ersten Einstich spüren die meisten als kurzen Piks, vergleichbar mit einer Blutabnahme. Danach ist kaum noch etwas zu spüren.

Für wen ist die Behandlung nicht geeignet?

Nicht geeignet ist die Therapie in der Schwangerschaft, bei Trägerinnen und Trägern eines Herzschrittmachers sowie bei bekannter Allergie gegen Lokalanästhetika.

Auch bei Blutgerinnungsstörungen oder unter blutverdünnenden Medikamenten müssen wir vorher sprechen. Sagen Sie mir im Vorgespräch offen, welche Medikamente Sie nehmen und welche Vorerkrankungen bestehen – dann kläre ich, ob die Behandlung für Sie infrage kommt.

Hilft die Therapie auch bei Hausstaub- oder Tierhaarallergie?

Die Methode zielt auf die überschießende Reaktion des vegetativen Nervensystems ab, nicht auf ein bestimmtes Allergen. Deshalb kommt sie auch bei ganzjährigen Allergien wie Hausstaubmilben oder Tierhaaren in Betracht. Ob sie in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir im persönlichen Gespräch.

Muss ich meine Allergiemedikamente absetzen?

Nein, setzen Sie verordnete Medikamente bitte niemals eigenmächtig ab. Bringen Sie zum Termin eine Liste dessen mit, was Sie einnehmen. Viele Patienten stellen fest, dass sie nach der Behandlung weniger benötigen – besprechen Sie eine Änderung aber immer mit der verordnenden Ärztin oder dem verordnenden Arzt.

Was kostet die Heuschnupfentherapie?

Die Behandlung ist eine Privatleistung und wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. Den konkreten Betrag für Ihren Fall nenne ich Ihnen gerne vorab am Telefon oder per E-Mail.

Gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten nicht, da ich nicht mit ihnen zusammenarbeite. Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Inhaber einer Heilpraktiker-Zusatzversicherung reichen die Rechnung dort ein und bekommen sie in der Regel erstattet.

Diesen Frühling anders erleben.

Rufen Sie an, und wir klären in wenigen Minuten, ob die Heuschnupfentherapie für Sie geeignet ist. Lieber schriftlich? Dann per WhatsApp oder E-Mail.

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77933 Lahr
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